Stir Ven 22

Mit den Arbeiten an Stir Ven 22 habe ich 2017 in meiner Freizeit begonnen. Tausende Arbeitsstunden stecken in dem Fahrzeug, wobei die Dimensionen des Bootes die räumlichen Möglichkeiten meiner Werft nahezu gesprengt haben. Bei so einem Projekt lernt man, dass der Aufwand im Bootsbau nicht linear mit der Bootslänge steigt, sondern exponentiell. Wie auch immer, es hat sich ausgezahlt. Die Konstruktion von Francois Vivier ist bis ins Detail durchdacht - Das Boot segelt hervorragend und ist zudem ein echter eye catcher wo immer man auftaucht. 

Das Boot wird von mir und meiner Familie am Wörthersee in der Ostbucht gesegelt und nein, sie ist nicht verkäuflich.